Frisuren in München – Die neuesten Trendfrisuren
bei Christian Stinner Friseure

Lang­haar­fri­su­ren in München

Long Bob Fri­su­ren in München

Rich­tig Haa­re Stylen

Fri­su­ren in Mün­chen – Trendfrisuren

Die neu­es­ten Fri­su­ren in Mün­chen gibt es hier bei uns – bei Chris­ti­an Stin­ner Fri­seu­re in München!

Fri­su­ren und Fri­su­ren­trends in Mün­chen – Damals und Heute

Frisuren Damals:

Als jun­ger Fri­seur hat mein Vater Kolo­mann Stin­ner schon an zahl­rei­chen natio­na­len und inter­na­tio­na­len Fri­seur-Meis­ter­schaf­ten teil­ge­nom­men. Damals muss­te er sogar die Haar­far­ben und Haar­pfle­ge­pro­duk­te selbst her­stel­len, weil es die ein­fach noch nicht gab.

Dann sind mei­ne Eltern vor 50 Jah­ren nach Mün­chen gezo­gen, um ihren ers­ten Fri­seur­sa­lon in Mün­chen zu eröff­nen. Damals war noch vie­les anders in der Welt der Fri­su­ren in Mün­chen als heu­te. Her­ren und Damen waren strikt getrennt in Her­ren­sa­lon und Damen­sa­lon. Die Vor­bil­der für Fri­su­ren­trends waren sehr spär­lich. Die Aus­wahl der Fri­su­ren, die den Fri­seur­kun­den damals zur Ver­fü­gung gestan­den haben, war auch sehr begrenzt. Die Her­ren haben alle einen klas­si­schen Facon­schnitt machen las­sen. Die Damen haben alle Waschen und Legen + eine „schö­ne“ Dau­er­wel­le bekom­men. Haa­re fär­ben wur­de zwar gemacht, war nicht so ange­sagt wie heu­te. Sträh­nen gab es gar nicht.

Dann kam 1960 der Sys­tem­haar­schnitt aus Eng­land und USA nach Deutsch­land und somit hat eine klei­ne Revo­lu­ti­on in der Fri­su­ren­welt in Mün­chen aus­ge­löst. Der Bob oder die Bob­fri­sur wur­de salon­fä­hig. Die Umstel­lung für die Fri­seu­re war sehr groß. Zusätz­lich zu den Locken­wick­lern muss­ten sie noch das Föh­nen mit der Rund­bürs­te und der Ske­lett­bürs­te erler­nen. Das war für vie­le sehr schwie­rig! Dann kamen die 70er Jah­re: Die Leu­te sahen echt lus­tig aus. Eigent­lich alle wie ABBA. Die Män­ner hat­ten Backen­bart und lan­ge Haa­re, bun­te Kla­mot­ten und wei­te Hosen. Die Frau­en hat­ten wal­len­de wil­de Mäh­nen (kommt immer wie­der mal zurück).

Die 80er und 90er Jah­re habe ich in der Jugend voll mit­be­kom­men. Es war eine tol­le Zeit. Die Zeit der Yup­pies. Ich den­ke, dass wir uns mit den Fri­su­ren und den Fri­su­ren­trends wie­der lang­sam dahin ori­en­tie­ren. Auch das Lebens­ge­fühl war anders. Alles fühl­te sich bes­ser und tol­ler an. Es gab eine rich­ti­ge Gold­grä­ber- und Auf­bruchs­stim­mung in ein neu­es, erfolg­rei­ches Zeit­al­ter. Schul­ter­pols­ter, bun­te Mus­ter in den Kla­mot­ten, Auf­wän­di­ge Fön­fri­su­ren bei den Män­nern, die Löwen­mäh­ne bei den Damen. Alles auf­wän­dig geföhnt. Die Geburts­stun­de vie­ler, vie­ler neu­er Loo­ks und neu­er Fri­su­ren wie z.B.: der VoKuHi­La oder auch „Tan­te Käthe“ Fri­sur genannt. Die Sträh­nen wur­den ein­ge­führt. Meis­tens mit der Haube/Kappe gezo­gen (autsch). Dau­er­wel­le war ein MUST HAVE. Jeder woll­te eine, jeder hat­te eine! Die Haa­re gin­gen natür­lich kaputt. Haar­pfle­ge war für die meis­ten Men­schen damals ein Fremd­wort, nur lang­sam setz­te sich die Erkennt­nis durch, dass eine gute Haar­pfle­ge wich­tig für die Haa­re ist. Die Foli­en­st­räh­nen haben ihren Durch­bruch. Vie­le, vie­le unsin­ni­ge Gerüch­te ent­ste­hen bei den Fri­seu­re und der Pres­se, die sich lei­der bis heu­te hart­nä­ckig hal­ten. Als dann auch noch die Dau­er­wel­le mit Foli­en­st­räh­nen und Far­be kom­bi­niert wird, ist das Maß voll.

Dadurch, dass ich qua­si im Fri­seur­sa­lon auf­ge­wach­sen bin, muss ich sagen, dass mich der Fri­seur­be­ruf und die damit ver­bun­den Fri­su­ren seit jeher fas­zi­niert haben. Schon in mei­ner Lehr­zeit, Anfang der 90er Jah­re woll­te ich in die Fuß­stap­fen mei­nes Vaters tre­ten. Ich habe ange­fan­gen mei­ne Fer­tig­kei­ten mit ande­ren Fri­seu­ren auf regio­na­len, über­re­gio­na­len und spä­ter auch inter­na­tio­na­len Fri­seur­meis­ter­schaf­ten zu messen.

Frisuren und Frisurentrends – Heute

Die Welt der Fri­su­ren hat sich immens ver­än­dert. Die Men­schen geben viel mehr auf einen per­fek­ten Look. Die Fri­su­ren­trends ändern sich sehr häu­fig, manch­mal sogar alle 2–4 Mona­te. Die Stars sind hier der bestim­men­de Fak­tor gewor­den. Nichts steht so sehr im Mit­tel­punkt der Fri­su­ren­trends wie die Fri­su­ren der Stars. Egal ob Far­be, Schnitt oder Sty­ling, es muss immer das Neu­es­te sein. Auch die Män­ner haben ihre Ansprü­che auf spit­zen­mä­ßi­ge Haar­schnit­te und Sty­lings ent­deckt und leben die­ses voll aus. Ein Mann von Welt gibt heu­te oft mehr als 70,- EUR für sei­nen Haar­schnitt in einem tol­len, sty­li­schen Fri­seur­sa­lon (z.B.: bei uns :-) aus. Die Frau von Welt hat ver­stan­den, dass man Haa­re pfle­gen muss. Sie hat ver­stan­den, dass nur hoch­wer­ti­ge Pro­duk­te einen opti­ma­len Look in die Haa­re zau­bern. Die Damen beim Fri­seur legen viel Wert auf typ­ge­rech­te, aber auch trend­ori­en­tier­te Fri­su­ren. Auch das The­ma Far­be und Sträh­nen ist bei uns im Fri­seur­sa­lon auf einem völ­lig neu­em Niveau. Es gibt fast kei­ne Kun­din mehr mit unge­färb­ten Haa­ren. Der heu­ti­ge Fri­seur braucht nicht nur eine Topaus­bil­dung, son­dern auch ein gutes Gespür für den Kun­den und sei­ne Wün­sche. Er muss auf den Kun­den ein­ge­hen und die Wün­sche und Träu­me des Kun­den auf dem Kopf rea­li­sie­ren kön­nen. Ein Fri­seur braucht heu­te viel, viel Inno­va­ti­ons­kraft. Er muss sich neue Loo­ks beim Kun­den vor­stel­len kön­nen und fähig sein, die­se zu rea­li­sie­ren. Typi­sche Aus­re­den, wie z.B.: „Das geht nicht bei Ihnen oder Sie haben schlech­te Haa­re“, gehen gar nicht mehr.

Mein Lieb­lings­spruch für unsi­che­re Kun­den: „Es kann einen schlim­mer tref­fen, als mit der Fri­sur von Hei­di Klum!“

Wenn Sie nun Lust bekom­men haben auf eine neue Fri­sur – dann rufen Sie doch bei uns an und ver­ein­ba­ren Sie einen Ter­min: 089–591882